Jeder der Projektpartner steht in Kooperation mit regionalen Experten, die das Projekt mit ihrem Fachwissen und ihrer Erfahrung begleiten. Zusammen bilden die Experten aller Regionen das Strategische Experten-Komitee (SEC), das die strategische Ausrichtung des Projektes unterstützt, Projektaktivitäten auswertet, und die Partner bei der Ausarbeitung von strategischen Dokumenten berät. Das Strategische Expertenkommitee ist auch eine Plattform für den Austausch von Ideen und die Kapitalisierung der Ergebnisse von Subprojekten. Eine Liste aller Experten, die SMART+ unterstützen, finden Sie hier. Wenn Sie diese Seite in den verschiedenen Projektsprachen anklicken, finden Sie eine kurze Vorstellung der Experten aus der jeweiligen Region. Wojciech Roskiewicz Helene Olesja-Betuch
Herr Roskiewicz ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Fraunhofer-Zentrum für Mittel- und Osteuropa in Leipzig im Geschäftsfeld „Innovative Transfersysteme“. Seine Forschungsschwerpunkte und Aktivitäten konzentrieren sich auf Wissens-, Technologie- und Innovationstransfer im Bereich der nachhaltigen Entwicklung. Er ist Länderexperte für Polen und Ansprechpartner für Projektanfragen mit Bezug zu Polen. Herr Roskiewicz konzipierte und leitete verschiedene nationale Projekte, die u.a. von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) finanziert wurden, und ist seit mehreren Jahren Mitglied des Netzwerks Nachhaltigkeit der Fraunhofer-Gesellschaft.
Frau Betuch ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Fraunhofer-Zentrum für Mittel- und Osteuropa in Leipzig im Geschäftsfeld „Innovative Transfersysteme“. Ihre Forschungsschwerpunkte und Aktivitäten konzentrieren sich auf den grenzüberschreitenden Wissens-, Technologie- und Innovationstransfer, insbesondere im Bereich der Umwelttechnologien (Wasser, Abfall). Sie verfügt über ein weitverzweigtes Partnernetzwerk in Deutschland und Russland. Frau Betuch leitet derzeit das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderte Projekt GRETTO (Treiber und Barrieren deutsch-russischer Technologietransferprojekte im Bereich Umwelttechnologien).
Dr. Ulrich Bobe, ICM e.V.

ICM - Institut Chemnitzer Maschinen- und Anlagenbau e.V.
Das Institut Chemnitzer Maschinen- und Anlagenbau e.V. ist ein Kooperationsnetzwerk für Innovationen und Systemlösungen im Maschinen- und Anlagenbau. Als Koordinator wurde der ICM e.V. zum kompetenten Ansprechpartner für die Unternehmen und die Interessenvertreter von Politik, Wirtschaft und Wissenschaft. Die wissenschaftliche Partnerschaft mit der TU Chemnitz und der Hochschule Mittweida University of Applied Sciences unterstützt diesen Prozess. Der Grundgedanke der Arbeit des ICM e.V. besteht in der Optimierung des Netzwerkes durch die Orientierung an den regional-spezifischen Kundenanforderungen bzw.
-problemen.
Der ICM e.V. betreute 2006 ca. 5.000 Mitarbeiter in 70 Mitgliedsunternehmen, z. B. Finalproduzenten (Werkzeug-, Textilmaschinen- und Anlagenbauer / Umwelttechnik, alternative Energien) und Zulieferer (Gießereien, Hydraulikhersteller, Schaltschrankbau). Die produzierenden Unternehmen stellten dabei 80 % an Mitarbeitern der ICM-Unternehmen und erwirtschafteten 70% des Umsatzes. Die restlichen Unternehmen sind Dienstleister für den Maschinenbau. Die Mitglieder des ICM e.V. sind kleinere mittelständische Unternehmen, von denen mehr als die Hälfte über weniger als 50 Beschäftigte verfügt.
Diese positive wirtschaftliche Entwicklung wird der ICM e.V. weiter aktiv unterstützen und seine strategischen Ziele daran ausrichten. Folgende Instrumentarien werden angewandt: